Jahr
2024
Anzahl der Seiten
76
Zielgruppe
Verbraucher
Wichtige Untersuchungsthemen
DIY vs. DIFM
Methodik
Basierend auf 26.400 erfolgreichen Online-Interviews in den jeweiligen Landessprachen
Länderabdeckung
Deutschland, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Niederlande, Belgien, Polen, Spanien, Italien, Dänemark, Schweden und Österreich
Lieferumfang
Vollständiger Bericht im PDF- oder PPT-Format, der alle 11 Länder abdeckt, Unterstützung durch einen Key Account Manager bei Fragenanager in case of questions
Veröffentlichungsfrequenz
Vierteljährlich
Preis
3.500 Euro
Was ist dieser Bericht?
Dieser Bericht bietet einen umfassenden Überblick über die Heimwerkerbranche, der speziell auf europäische Verbraucher zugeschnitten ist. In diesem Bericht erhalten Sie Einblicke darin, wie Kunden Renovierungsmaßnahmen in ihren Haushalten wahrnehmen, welche Hauptmotive sie dabei antreiben und welche Bedeutung Nachhaltigkeit bei ihren Entscheidungen spielt. Dieser Bericht befasst sich nicht nur mit dem Vergleich zwischen „Do It Yourself“ (DIY) und „Do It For Me“ (DIFM), sondern wir untersuchen auch eingehend die geplanten und erwarteten Heimwerkerprojekte, die Verbraucher im Jahr 2026 durchführen werden. Darüber hinaus befasst sich der Bericht eingehend mit der wirtschaftlichen Landschaft der Heimwerkerbranche. Diese Daten können Ihnen dabei helfen, Ihre Geschäfts-, Kommunikations- und Marketingstrategien für den DIY-Verbrauchermarkt in Europa zu verfeinern, zu verbessern oder weiterzuentwickeln. Unsere Untersuchung basiert auf Online-Befragungen von 26.400 europäischen Verbrauchern aus Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Polen, Spanien, Italien, Dänemark, Schweden und Österreich.
Wozu brauchen Sie diesen Bericht?
Dieser Bericht liefert wertvolle Einblicke in die Trends hinsichtlich der Entscheidung zwischen „Do-it-yourself“ (DIY) und der Beauftragung von Fachleuten bei Renovierungsarbeiten in europäischen Haushalten. Diese Erkenntnisse sind insbesondere für Baumärkte und Hersteller von Nutzen, die Verbraucher in diesem Marktsegment ansprechen. Anhand dieser Informationen können Unternehmen ihre Marketing- und Kommunikationsstrategien optimieren, um sie an die aktuelle Marktnachfrage anzupassen. Darüber hinaus wird das Verständnis des Kundenverhaltens, der Präferenzen und Einstellungen in Bezug auf „Do-it-yourself“ (DIY) und „Do-it-for-me“ (DIFM) datengestützte interne Diskussionen erleichtern und die Notwendigkeit individueller Marktforschung überflüssig machen.
Wie wurde die Forschung durchgeführt?
Dieser Bericht basiert auf 26.400 erfolgreichen Online-Befragungen von Verbrauchern in folgenden europäischen Ländern: Deutschland, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Polen, Spanien, Italien, Dänemark, Schweden und Österreich. Diese Untersuchung wird vierteljährlich durchgeführt, wobei die Berichte verschiedene Schlüsselthemen der Heimwerkerbranche behandeln, wie beispielsweise Verbraucherorientierung, DIFM vs. DIY, Nachhaltigkeit, Markenbildung, Digitalisierung der Branche, Kaufkanäle und vieles mehr.
Was ist in diesem Bericht enthalten?
Der Schwerpunkt dieser Studie liegt darauf, wichtige Erkenntnisse über die Präferenzen europäischer Kunden hinsichtlich DIY- (Do-It-Yourself) oder DIFM- (Do-It-For-Me) Ansätzen bei der Wohnraumgestaltung zu liefern. Sie befasst sich eingehend mit den Einstellungen der Verbraucher und untersucht die wichtigsten Faktoren, die deren Entscheidung zwischen DIY und professionellen Dienstleistungen beeinflussen. Der Bericht befasst sich zudem mit den geplanten und erwarteten Heimwerkerprojekten, die Verbraucher im Jahr 2025 durchführen wollen. Darüber hinaus behandelt der Bericht Trends im Bereich Heimwerkerarbeiten in elf europäischen Ländern, und die Studie untersucht die Produkt- und Werkzeugpräferenzen der Verbraucher für diese Projekte. Diese umfassende Untersuchung vermittelt ein tiefgreifendes Verständnis des aktuellen Stands und der sich abzeichnenden Trends innerhalb der dynamischen Heimwerkerbranche. Zudem beleuchtet sie die wirtschaftliche Entwicklung des DIY-Sektors und liefert Einblicke in das Verbraucherverhalten in naher Zukunft.
Wichtige Fragen beantwortet
Welche Arten von Produkten und Werkzeugen werden bei Heimwerkerarbeiten in europäischen Haushalten am häufigsten verwendet?
Was sind die aktuellen DIY-Trends?
Inwieweit sind die Menschen in europäischen Haushalten bereit, Renovierungsarbeiten selbst durchzuführen?
Wann entscheiden sich die Menschen in europäischen Haushalten dafür, Fachleute mit Renovierungsarbeiten zu beauftragen?
Was ist der Hauptgrund dafür, dass sich Menschen in Europa für den DIY- oder DIFM-Ansatz entscheiden?
Inhaltsverzeichnis
- Wichtige Erkenntnisse
- Wirtschaftliche Entwicklungen
- Ausgaben pro Quartal
- Ausblick
- Themenabschnitt
- DIY vs. DIFM
- Länderübersicht
- Heimwerken pro Kategorie
Häufig gestellte Fragen
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Wie viele europäische Haushalte planen, Renovierungsarbeiten selbst durchzuführen?
Renovierer führen 75 % ihrer Renovierungsarbeiten selbst durch selbst. Während jüngere Generationen fast die Hälfte ihrer Projekte.
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Warum beauftragen europäische Haushalte Fachleute mit Renovierungsarbeiten?
Ein Mangel an Fachkenntnissen ist der Hauptgrund, warum Verbraucher einen Fachmann beauftragen.
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Was ist der Hauptgrund dafür, dass Menschen aus europäischen Haushalten beschließen, Renovierungsarbeiten selbst durchzuführen?
Etwas weniger als die Hälfte der Personen aus europäischen Haushalten gibt an, dass ihre Begeisterung für Heimwerken der wichtigste Grund dafür ist, in den nächsten zwei Jahren mehr Renovierungsarbeiten selbst durchzuführen.
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Rechnen die europäischen Haushalte damit, im Jahr 2026 mehr für Renovierungsarbeiten auszugeben?
Für das Jahr 2025 wird mit höheren Ausgaben für Renovierungsarbeiten gerechnet, wobei der stärkste Anstieg in Italien, Spanien und Polen erwartet wird.
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Was ist das größte Hindernis für europäische Haushalte, Fachleute für Renovierungsarbeiten zu beauftragen?
Das größte Hindernis bei der Einstellung von Fachkräften ist, dass diese zu teuer sind, was insbesondere in Belgien, Deutschland und den Niederlanden der Fall ist.
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